Traumjob für Backpacker

6. Unser Backpacker Job als Küchenhilfe

Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch aus unserem Backpacker Job im Restaurant Lucky Shag in Perth berichten:

Backpacker Job Australien!

Unsere erste „richtige“ Arbeit, bei der wir auch Geld verdienen, bekamen wir, wie schon in einem anderen Reiseblog Eintrag erwähnt, durch unseren Hostel Chef Michael. Gleich am ersten Tag in unserer neuen Unterkunft fragten wir ihn, ob er ein Unternehmen kennt, dass noch Mitarbeiter (insbesondere für Backpacker Jobs) sucht. Da er viele Connections hat, kannte er einen Chefkoch in einem angesehenen Lokal, der „Lucky Shag Waterfront Bar“ , direkt am Wasser und dem „Belltower„.

Backpacker Job im Restaurant in Australien

In dieser Restaurant Bar „Lucky Shag“ hatten wir unseren ersten Backpacker Job.

2 Tage später waren wir dann auch schon dort zum „Vorstellungsgespräch“, das sich aber nicht als solches herausstellen sollte. Es war einfach nur ein Rundgang durch das Restaurant und die Küche. Viele Fragen an uns wurden nicht gestellt. Er erzählte uns, dass wir ein schwarzes T-Shirt und eine lange dunkle Hose tragen sollen (Dresscode in der Küche). So einfach hatten wir also den zweiten Job bekommen. Wir mussten nicht einmal eine Bewerbung schreiben. 😛
Anschließend hatten wir beide jeweils eineinhalb Stunden Probe zu arbeiten um zu gucken, ob uns diese Art Arbeit überhaupt zusagt. Ich arbeitete mit einem Koreaner namens Lucas zusammen, mit dem ich mich super verstand. Er zeigte mir alles in der Küche. So erfuhr ich zum Beispiel, wohin man alles räumen muss, nachdem man es sauber gemacht hat und wie die Maschine funktioniert, mit der wir das Geschirr gewaschen haben.

Wir haben BEIDE den neuen Job im Restaurant bekommen – Jackpot!

Ungefähr eine Woche später ging es  dann los mit unserem ersten Arbeitstag im Restaurant. Wir waren für die ersten zwei Wochen nur je zweimal eingeteilt, damit sich Dino der Küchenchef angucken konnte, wie wir uns so anstellen. Ich fing um 18:00 Uhr an. Es stellte sich schnell heraus, dass der Job ziemlich anstrengend und sehr strapazierend für die Hände war. Deswegen kauften wir uns bald richtige Putzhandschuhe, da die Einmalhandschuhe alle fünf Minuten kaputt gingen… Das Geld für die Putzhandschuhe kam aus unserer eigenen Tasche.

Backpacker Job in Bar

Die Bar sah nicht nur von außen sehr einladend und gepflegt aus.

Die Aufgaben waren im Grunde nur, die Teller, Töpfe, Bestecke und ein paar andere Dinge erst mit einem Schlauch abzusprühen, um den groben Dreck abzubekommen. Teilweise, bei hartnäckigem Schmutz, musste man es noch mit einem Schwamm aus Stahlwolle abreiben, bevor man es in die Maschine stellen konnte. Danach musste man alles nur noch an seinen Platz räumen.

Mir persönlich machte es aber auch sehr viel Spaß, was sich vielleicht komisch anhört, wenn man den ganzen Abend lang Teller, Töpfe und Co abwäscht. Um ca 1:00 Uhr in der Nacht war ich dann endlich fertig. Außer mir war nur noch der Manager da und dieser war sichtlich genervt, dass ich sooooo lange gebraucht hatte, und letztendlich doch froh, als ich endlich fertig wurde. Die nächsten Male verliefen wesentlich besser, ich wurde schneller und konnte sogar mit den Köchen des Restaurant verlassen.:P

Der ArbeitsalLtag war erträglich und die Bezahlung im neuen Backpacker Job super!

Das Coole war, dass man sich nach dem Ende seiner Schicht unseres neuen Backacker Job ´s immer einen kostenlosen Drink aussuchen konnte. Ich wusch mir ein letztes Mal die Hände und packte meinen Rucksack. Das Bier, das ich bekam, trank ich auf dem Heimweg und hatte mega Glück, dass die Polizei nicht in der Nähe war, denn Trinken von Alkohol ist in der Öffentlichkeit unter hohen Strafen verboten (ich hätte mich vorher besser über Australien und seine besonderen Gesetzte informieren sollen).

Aarbeitsplatz für Backpacker in Perth

So sah unser Arbeitsplatz in dem Restaurant aus.

Mit den Köchen verstand ich mich sehr gut, was auch dazu führte, dass man immer mal etwas Essen bekam. (Kostenloses Essen von einem richtigen Koch! Davon träumen viele Backpacker) Pommes konnte man sich immer holen, wenn man Lust hatte und gegen Durst bekam man immer einen ganzen Pincher voll mit dem Getränk, welches man haben wollte. Für das leibliche Wohl war also immer gesorgt. 😀
Es gab drei verschiedene Schichten, in die man eingeteilt werden konnte. Gab es ein besonderes Event im Restaurant, war man manchmal sogar zu zweit als Kitchen Hand eingeteilt. Es gab die Schicht von

  • 8 Uhr bis 12 Uhr,
  • 12 Uhr bis 18 Uhr
  • 18 Uhr bis

man eben fertig war. Um 8:00 Uhr war die abwechslungsreichste Schicht. Man war kaum mit dem Abspülen fertig,  war man dabei, die Lieferungen des Restaurants zu kontrollieren. Dann bekam man Aufgaben, wie zum Beispiel 20 Kilogramm Hühnchen zu panieren oder Garnelen zu schälen.

Ich habe noch nie vorher in Schichten gearbeitet.

Fing man um 12:00 Uhr an zu arbeiten, hatte man auch eine gute Schicht erwischt. Es war bei Weitem nicht so viel zutun wie abends, weswegen man die Maschine teilweise ein paar Stufen höher stellen musste (es gab drei Stufen; je höher desto länger und gründlicher war der Waschgang), damit es wenigstens noch so aussieht, als ob man arbeitet. Hoffentlich liest das nicht der Küchenchef 😀

Traumjob für Backpacker

Ein Traumjob für hungrige Backpacker – Küchenhilfe!

Ich ging immer zu den Köchen und half Ihnen bei Vorbereitungen für den Abend und konnte so öfter mal Teil von sehr lustigen Gesprächen werden. Die Spätschicht war die Unbeliebteste, da man zum Ende hin alle angebrannten Töpfe, Pfannen und Bleche sauber machen musste. War man dann endlich fertig, musste man noch alles reinigen.

Essen wurde im Kühlraum vorbereitet

Hier siehst du vorbereitetes Essen im Kühlraum des Restaurants.

Erst alle Oberflächen und dann den Boden wischen. Der Boden wird in der Küche so gereinigt: Zuerst wird der Boden gekehrt und dann mit Wasser geflutet. Mit einem Abzieher wird das ganze Wasser in einen Abfluss geschoben und dann muss man nochmal mit einem Mob alles durchwischen. Hat man alles gesäubert, müssen noch alle Mülleimer in der Küche ausgeleert werden. Erst dann durfte man sich auf den Heimweg machen.

Fazit Backpacker Job als Küchenhilfe!

Rückblickend hatten wir eine sehr schöne Zeit im Restaurant. Ich habe mir vorgenommen, wenn ich noch einmal nach Perth komme dort wieder zu arbeiten.

Hier treffen sich viele Backpacker in der Küche

Unser Arbeitgeber – Die Lucky Shag Waterfront Bar direkt am Wasser in Perth.

Wenn du hier über unseren Arbeitsalltag liest, mit dem wir als Backpacker unseren Reisetraum finanzieren, könntest du dir dann vorstellen, auch als Backpacker einen Job im Restaurant anzutreten? Ich freue mich auf deinen Kommentar, Share und deinen Like auf unserer Facebookseite.
Bis bald

Chris

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Fremantle Backpacker

4. Unser Ausflug nach Fremantle in Australien

Hallo, einen wunderschönen guten Tag wünsche ich dir aus dem sonnigen Fremantle in Australien,

Unser erster Backpacker Ausflug!

hoffentlich hast du in Deutschland daheim auch so tolles Wetter wie wir Backpacker hier in Perth.  Wenn nicht, dann kommen hier jetzt ein paar aufmunternde Worte über unseren ersten Tagesausflug nach Fremantle.
Australien Backpacker Ausflug

So sieht eine Innenstadt in Australien aus. (Fremantle)

 Chris und ich sind an einem Sonntag nach unserem Putzdienst im Hostel auf zum Bahnhof und dann Richtung Fremantle gedüst.
Ich kann dir sagen, Fremantle ist eine echt schöne Stadt. Sie ist klein, dafür aber übersichtlich und mit allen überlebenswichtigen Shops gefüllt.
Fremantle Restaurant

Hier siehst du ein Restaurant in Fremantle.

Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist der Fremantle Market.
Fremantle Backpacker

Hier siehst du den Markt von Fremantle – eine echte Sehenswürdigkeit.

Du musst dir vorstellen, wir sprechen hier von einer großen Halle, in der kleine Stände aneinander gereiht sind, wo Essen, Schmuck, Kleider und  Ähnliches verkauft wird. Das Coole daran ist, wer Essen verkauft, bietet meistens auch Kostproben an, wovon man sich den Tag über sehr sparsam satt essen kann.
Markt Frementle Sightseeing Australien

Sieht aus wie auf den Märkten in Istanbul, nur, dass dieser hier ein Stück kleiner war.

Im „food court“ wurden zusätzlich frische Mahlzeiten angeboten. Neu war mir allerdings, dass jeder Stand seine Mahlzeiten auf einem Tresen präsentiert, sodass man sich ansehen kann, was man denn bestellen möchte. Eine sehr clevere Idee, da das die Hungrigen nicht nur anlockt, sondern auch zum Kaufen verlockt.
Ein Stand ist mir besonders hängen geblieben, da dieser etwas verkauft hat, was ich zuvor noch nie gesehen habe. Einen Kohleburger. Dort wurde zu dem Brötchen Kohle hinzugegeben. So sah es letzten Endes schwarz aus, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. Probiert habe ich ihn nicht, aber ich muss zugeben, er sah nicht allzu appetitlich aus. Ich will aber keinesfalls vorschnell urteilen. Wäre er nicht so teuer gewesen, hätte ich ihn mit Sicherheit gekostet.

 

Kennst du uns schon? Erfahre mehr über uns und warum wir in Australien sind.

 

Es gab ebenfalls ein Bereich, in dem ausschließlich Obst, Gemüse, Käse und frisches Fleisch angeboten wurde. Die Preise auf diesem Markt sind aber definitiv teurer als im Supermarkt, weswegen es keine Empfehlung ist, dort seinen Einkauf zu machen. Vor allem, wenn man Backpacker ist, denn Backpacker müssen ja immer sparen.
Eine Ausnahme gibt es jedoch, man kann Insider Informationen erhalten und umgeht diese teuren Preise. So wie wir. Abends kurz bevor der Markt seine Toren schloss, huschten wir noch einmal hinein und stopften uns die Taschen mit Obst und Gemüse voll, da diese stark runtergesetzt waren, weil die Verkäufer die liegengebliebenen Produkte loswerden wollten.
So haben wir beispielsweise Bananen –  für die wir im Supermarkt drei AU$ bezahlen müssen – für einen AU$ bekommen und für sechs Nektarinen ebenfalls nur einen AU$ bezahlt.
Nach dem Markt sind wir mit unseren Rucksäcken auf dem Rücken runter zum Hafen spaziert.
Backpacker Ausflug Australien

Riesenrad mitten in einem Park – auf dem Weg zum Hafen in Fremantle Australien.

Fremantle hat insgesamt zwei Häfen. Der eine Hafen ist ein kleinerer, hauptsächlich für Privatboote und für den Tourismus gedacht, der Zweite in Nord Fremantle nimmt schon eher die Größe des Hafens in Hamburg an. Dieser ist wirklich unglaublich riesig. Leider reichte uns die Zeit nicht, um nach Nord Fremantle zu gelangen, aber der kleine Hafen war auch sehr schön anzusehen.
Super Wetter am Hafen in Freementle

Hier siehst du den Hafen bei super Wetter in Fremantle.

Jetzt fragt ihr euch sicherlich, woher wir denn wissen können, dass der zweite Hafen Fremantles so überwältigend groß ist. Das hat uns der Ausblick aus der Bahn gezeigt. Ja, genau. Auf dem Weg von Perth nach Fremantle fährt man nämlich direkt am Hafen und dementsprechend auch am Indischen Ozean vorbei. Eine wirkliche traumhafte Kulisse, wenn ich das mit dem Bahnfahren in Deutschland vergleiche, wo man Tunnel, verdreckte Hochhäuser oder überfüllte Straßen sieht.
Hier landen die bösen Backpacker

Bevor wir Fremantle abends wieder verlassen haben, machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Fremantle Prison.

Das berühmteste Gefängnis in ganz Australien. Es erfüllt aber schon länger nicht mehr seinen eigentlichen Zweck, sondern dient vielmehr den Touristen als Museum.
Eine Führung konnten wir leider ebenfalls nicht mehr machen, da das Gefängnis schon geschlossen hatte. Einzig der Vorhof war noch geöffnet, wo wir ein bisschen in alten Zeiten herumstöberten.
Zu guter Letzt hat Fremantle auch noch einen sehr schönen Strand anzubieten. Dieser ist nie wirklich überfüllt, da er für die Bevölkerung Fremantles zu groß ist und sich Touristen eher andere Strände aussuchen. Es wird einem zwar nichts an Attraktionen geboten, dafür kann man sich hier perfekt entspannen.
Recht erschöpft vom langen Tag sind wir dann abens wieder nach Hause gefahren.
Vani
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Australien Backpacker Rucksack Ratbeger

Vorbereitungen Australien Reise

Hier findest du eine kleine Checkliste mit Sachen die du definitiv vor deiner Australien Reise besorgen und erledigen solltest. Vielen Dank Anika für die Liste:

Checkliste Backpacker

Weitere Infos auf Anikas Webseite (Link über der Checkliste)

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Backpacker Rucksack Ratgeber

Visum Australien

Brauchst du ein Visum für Australien, wenn du Urlaub machen willst und wo beantragst du ein Visum?

So kommst du zu deinem Visum für deine Australien Reise!

Wie du weißt, bin ich zur Zeit in Australien und dies jetzt schon seit zwei Monaten. Ich mache hier mit meinem Reisepartner Working Holiday, auch genannt Work and Travel.

Um Work and Travel in Australien zu betreiben, ist man auf ein spezielles Visum angewiesen. Dieses ist die Eintrittskarte für dein Australien-Abenteuer.

Das Visum erlaubt einem, sich für ein Jahr in Australien aufzuhalten und hier für legal bezahlte Jobs zu arbeiten. Die einzige Einschränkung, man darf maximal für sechs Monate für ein und denselben Arbeitgeber arbeiten.

Um das Visum zu bekommen, muss man bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

Alter zwischen 18 und 30 Jahre!

Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um Down Under zu bereisen und darfst aber auch maximal 30 Jahre alt sein, um dein Visum zu beantragen. Wenn du dein Visum vor deinem 31. Lebensjahr beantragst, ermöglicht es dir trotzdem noch, nach deinem Geburtstag in Australien einzureisen.

Die Staatsbürgschaft!

Du musst die deutsche Staatsbürgschaft besitzen oder Staatsbürger eines anderen, am Visa-Programm teilnehmenden Landes sein. Australien hat mit mehreren Staaten ein Abkommen geschlossen, das die Bürger dieser Staaten dazu berechtigt, ein Working Holiday Visa (WHV) zu beantragen.

Ein gültiger Reisepass!

Selbstverständlich wirst du einen gültigen Reisepass brauchen und dieser muss noch sechs Monate nach deiner Einreise gültig sein. Es wäre aber sehr zu empfehlen, dass dieser über dein Reiseaufenthalt hinaus gültig ist, dass erspart dir einiges an Bürokratie.

Das Geld!

Eventuell kann es passieren, dass du am Flughafen in Australien dazu aufgefordert wirst, einen Kontoauszug deines aktuellen Kontos vorzuzeigen. Dieser darf nicht älter als vier Wochen sein, muss auf deinen Namen ausgeschrieben sein und muss deutlich machen, dass du über 5000 AU$ besitzt. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme der australischen Einwanderungsbehörde, dass man nicht auf Kosten der australischen Regierung seinen Aufenthalt in Australien finanziert. Wichtig ist ebenfalls, dass Rückflugticket bereitzuhalten oder falls du noch kein Rückflugticket hast, weitere (zu den 5000 AU$) finanzielle Mittel aufzuweisen, damit abgesichert ist, dass du im Notfall wieder nach Hause kommst.

Keine Vorstrafen!

Letzteres, du darfst keinerlei Vorstrafen aufweisen. Unter Umständen kann ein polizeiliches Führungszeugnis von der australischen Einwanderungsbehörde verlangt werden.

Beantragung des WHV!

Die Beantragung findet online statt, dafür musst du dich auf der Seite der australischen Regierung registrieren. Im Anschluß, suchst du dir das auf dich Zutreffende der zur auswahlstehenden Visas aus. Beim Working Holiday Visa für deutsche Staatsbürger ist es das Working Holiday Visa 417.
Danach musst du ein Onlineformular ausfüllen und diverse Fragen beantworten. Das ist eigentlich recht simpel, solange man die englische Sprache ein wenig beherrscht, falls nicht, frag einen Freund oder Freundin die dir behilflich sein können.
Sobald du diesen Schritt abgeschlossen hast, musst du nur noch 420 AU$ (dies ist der momentane Stand) per Kreditkarte bezahlen. Falls du keine Kreditkarte hast, kannst du auch mit einer Karte bezahlen, die auf einen anderen Namen ausgeschrieben ist. Da eine Kreditkarte für deine Reise aber eh sehr sinnvoll ist, könntest du dir diese auch vorher schon besorgen.

Die Visumsbestätigung sowie das Visum wird dir per E-mail zugeschickt. Drucke dir am besten Beides aus, da man nie weiß, was die australischen Beamten denn morgen sehen wollen..

Viel Erfolg,
Vani.

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