Traumjob für Backpacker

6. Unser Backpacker Job als Küchenhilfe

Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch aus unserem Backpacker Job im Restaurant Lucky Shag in Perth berichten:

Backpacker Job Australien!

Unsere erste „richtige“ Arbeit, bei der wir auch Geld verdienen, bekamen wir, wie schon in einem anderen Reiseblog Eintrag erwähnt, durch unseren Hostel Chef Michael. Gleich am ersten Tag in unserer neuen Unterkunft fragten wir ihn, ob er ein Unternehmen kennt, dass noch Mitarbeiter (insbesondere für Backpacker Jobs) sucht. Da er viele Connections hat, kannte er einen Chefkoch in einem angesehenen Lokal, der „Lucky Shag Waterfront Bar“ , direkt am Wasser und dem „Belltower„.

Backpacker Job im Restaurant in Australien

In dieser Restaurant Bar „Lucky Shag“ hatten wir unseren ersten Backpacker Job.

2 Tage später waren wir dann auch schon dort zum „Vorstellungsgespräch“, das sich aber nicht als solches herausstellen sollte. Es war einfach nur ein Rundgang durch das Restaurant und die Küche. Viele Fragen an uns wurden nicht gestellt. Er erzählte uns, dass wir ein schwarzes T-Shirt und eine lange dunkle Hose tragen sollen (Dresscode in der Küche). So einfach hatten wir also den zweiten Job bekommen. Wir mussten nicht einmal eine Bewerbung schreiben. 😛
Anschließend hatten wir beide jeweils eineinhalb Stunden Probe zu arbeiten um zu gucken, ob uns diese Art Arbeit überhaupt zusagt. Ich arbeitete mit einem Koreaner namens Lucas zusammen, mit dem ich mich super verstand. Er zeigte mir alles in der Küche. So erfuhr ich zum Beispiel, wohin man alles räumen muss, nachdem man es sauber gemacht hat und wie die Maschine funktioniert, mit der wir das Geschirr gewaschen haben.

Wir haben BEIDE den neuen Job im Restaurant bekommen – Jackpot!

Ungefähr eine Woche später ging es  dann los mit unserem ersten Arbeitstag im Restaurant. Wir waren für die ersten zwei Wochen nur je zweimal eingeteilt, damit sich Dino der Küchenchef angucken konnte, wie wir uns so anstellen. Ich fing um 18:00 Uhr an. Es stellte sich schnell heraus, dass der Job ziemlich anstrengend und sehr strapazierend für die Hände war. Deswegen kauften wir uns bald richtige Putzhandschuhe, da die Einmalhandschuhe alle fünf Minuten kaputt gingen… Das Geld für die Putzhandschuhe kam aus unserer eigenen Tasche.

Backpacker Job in Bar

Die Bar sah nicht nur von außen sehr einladend und gepflegt aus.

Die Aufgaben waren im Grunde nur, die Teller, Töpfe, Bestecke und ein paar andere Dinge erst mit einem Schlauch abzusprühen, um den groben Dreck abzubekommen. Teilweise, bei hartnäckigem Schmutz, musste man es noch mit einem Schwamm aus Stahlwolle abreiben, bevor man es in die Maschine stellen konnte. Danach musste man alles nur noch an seinen Platz räumen.

Mir persönlich machte es aber auch sehr viel Spaß, was sich vielleicht komisch anhört, wenn man den ganzen Abend lang Teller, Töpfe und Co abwäscht. Um ca 1:00 Uhr in der Nacht war ich dann endlich fertig. Außer mir war nur noch der Manager da und dieser war sichtlich genervt, dass ich sooooo lange gebraucht hatte, und letztendlich doch froh, als ich endlich fertig wurde. Die nächsten Male verliefen wesentlich besser, ich wurde schneller und konnte sogar mit den Köchen des Restaurant verlassen.:P

Der ArbeitsalLtag war erträglich und die Bezahlung im neuen Backpacker Job super!

Das Coole war, dass man sich nach dem Ende seiner Schicht unseres neuen Backacker Job ´s immer einen kostenlosen Drink aussuchen konnte. Ich wusch mir ein letztes Mal die Hände und packte meinen Rucksack. Das Bier, das ich bekam, trank ich auf dem Heimweg und hatte mega Glück, dass die Polizei nicht in der Nähe war, denn Trinken von Alkohol ist in der Öffentlichkeit unter hohen Strafen verboten (ich hätte mich vorher besser über Australien und seine besonderen Gesetzte informieren sollen).

Aarbeitsplatz für Backpacker in Perth

So sah unser Arbeitsplatz in dem Restaurant aus.

Mit den Köchen verstand ich mich sehr gut, was auch dazu führte, dass man immer mal etwas Essen bekam. (Kostenloses Essen von einem richtigen Koch! Davon träumen viele Backpacker) Pommes konnte man sich immer holen, wenn man Lust hatte und gegen Durst bekam man immer einen ganzen Pincher voll mit dem Getränk, welches man haben wollte. Für das leibliche Wohl war also immer gesorgt. 😀
Es gab drei verschiedene Schichten, in die man eingeteilt werden konnte. Gab es ein besonderes Event im Restaurant, war man manchmal sogar zu zweit als Kitchen Hand eingeteilt. Es gab die Schicht von

  • 8 Uhr bis 12 Uhr,
  • 12 Uhr bis 18 Uhr
  • 18 Uhr bis

man eben fertig war. Um 8:00 Uhr war die abwechslungsreichste Schicht. Man war kaum mit dem Abspülen fertig,  war man dabei, die Lieferungen des Restaurants zu kontrollieren. Dann bekam man Aufgaben, wie zum Beispiel 20 Kilogramm Hühnchen zu panieren oder Garnelen zu schälen.

Ich habe noch nie vorher in Schichten gearbeitet.

Fing man um 12:00 Uhr an zu arbeiten, hatte man auch eine gute Schicht erwischt. Es war bei Weitem nicht so viel zutun wie abends, weswegen man die Maschine teilweise ein paar Stufen höher stellen musste (es gab drei Stufen; je höher desto länger und gründlicher war der Waschgang), damit es wenigstens noch so aussieht, als ob man arbeitet. Hoffentlich liest das nicht der Küchenchef 😀

Traumjob für Backpacker

Ein Traumjob für hungrige Backpacker – Küchenhilfe!

Ich ging immer zu den Köchen und half Ihnen bei Vorbereitungen für den Abend und konnte so öfter mal Teil von sehr lustigen Gesprächen werden. Die Spätschicht war die Unbeliebteste, da man zum Ende hin alle angebrannten Töpfe, Pfannen und Bleche sauber machen musste. War man dann endlich fertig, musste man noch alles reinigen.

Essen wurde im Kühlraum vorbereitet

Hier siehst du vorbereitetes Essen im Kühlraum des Restaurants.

Erst alle Oberflächen und dann den Boden wischen. Der Boden wird in der Küche so gereinigt: Zuerst wird der Boden gekehrt und dann mit Wasser geflutet. Mit einem Abzieher wird das ganze Wasser in einen Abfluss geschoben und dann muss man nochmal mit einem Mob alles durchwischen. Hat man alles gesäubert, müssen noch alle Mülleimer in der Küche ausgeleert werden. Erst dann durfte man sich auf den Heimweg machen.

Fazit Backpacker Job als Küchenhilfe!

Rückblickend hatten wir eine sehr schöne Zeit im Restaurant. Ich habe mir vorgenommen, wenn ich noch einmal nach Perth komme dort wieder zu arbeiten.

Hier treffen sich viele Backpacker in der Küche

Unser Arbeitgeber – Die Lucky Shag Waterfront Bar direkt am Wasser in Perth.

Wenn du hier über unseren Arbeitsalltag liest, mit dem wir als Backpacker unseren Reisetraum finanzieren, könntest du dir dann vorstellen, auch als Backpacker einen Job im Restaurant anzutreten? Ich freue mich auf deinen Kommentar, Share und deinen Like auf unserer Facebookseite.
Bis bald

Chris

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Rottnest Island

5. Backpacker Trip – Rottnest Island

Huhu, du da draußen, Chris und ich haben wieder einen Ausflug gemacht. Dieses Mal zu einer Insel, namens Rottnest Island, außerhalb Australiens. Sie ist in Western Australia sehr bekannt und obliegt hauptsächlich dem Tourismus.

Rottnest Island – eine Insel so schön wie das Paradies.

Backpacker Trip Australien Insel

In Deutschland ist es kalt und nass. Auf unserem Backpacker Trip hatten wir super Wetter, wie du sehen kannst.

 Und wirklich, auf dieser Insel leben keine Menschen. Es gibt ausschließlich Ferienwohnungen für Touristen und eine klitzekleine Einkaufsstraße, die aus einem Subway, einer Bäckerei und einem Klamottenladen besteht.
Nichtsdestotrotz ist Rottnest Island unglaublich hübsch, aber wollen wir erstmal von Beginn an erzählen…Um zu dieser Insel zu gelangen, ist man auf die Fähre angewiesen. Die von uns speziell gebuchte Tour beinhaltete sowohl das Fährenticket, als auch ein Fahrrad und eine Schnorchelausrüstung zum Ausleihen.
Die Tour haben wir übrigens über ein Unternehmen, das auf Ausflüge spezialisiert ist, gebucht. Direkt in der Innenstadt von Perth, in dem Raine Shopping Centre, über Coles. An einem Freitag ging es los, wir hatten uns einen der besten Tage rausgesucht, um bei schönem Wetter die Insel zu erkunden.
Backpacker Trip mit Fähre

Auf dem Bild siehst du die Fähre, mit der wir auf die Insel gekommen sind.

Unsere Fähre fuhr 9:30 Uhr ab, wir mussten aber noch eine halbe Stunde Bahn fahren, um überhaupt zur Fähre zu gelangen. Dies bedeutete für unsere Arbeit im Hostel: 6:30 Uhr aufstehen und innerhalb von 1 1/2 Stunden alles so gut wie möglich reinigen. Wir mussten sehr oberflächlich arbeiten, aber das war letztendlich Wurst, weil wir alle liegengebliebenen Sachen am darauffolgenden Tag beseitigen durften.

Egal, weiter zum Kern des Artikels. Wir nahmen die Fähre Rottnest Express und waren innerhalb von 20 min auf der schönen Insel angekommen. Von dort aus konnte man sogar noch die Skyline von Perth sehen. Man hat sich also nicht gefühlt, als würde der Ozean einen verschlucken, sondern viel mehr, als würde man in Küstennähe eine einsame Insel bereisen.

 

Backpacker Trip mit Fahrrad

Mit geliehenen Fahrrädern erkunden wir die Insel auf unserem Backpacker Trip.

Angekommen, schnappten wir uns zwei Fahrräder und zwei Helme (Helme sind in Australien Pflicht, ansonsten muss man ein ordentliches Bußgeld blechen) und wollten gerade starten, da kamen zwei japanische Männer auf uns zu. Der Eine trug eine große Kamera bei sich, der Andere ein Notizblock. Du kannst dir sicherlich vorstellen, was das bedeutete. Die Beiden waren Interviewer des japanischen Fernsehens. Sie fragten uns, ob wir denn ein Problem damit hätten, wenn sie uns ein paar Fragen stellen würden. Wir ließen uns darauf ein und beantworteten in Ruhe Fragen wie: „Wer hat euch auf die Idee gebracht, Rottnest Island zu besuchen“, „Warum besucht ihr diese Inseln“, „Wie findet ihr das Wahrzeichen von Rottnest Island“ und und und.
Abschließend wollten die Männer, dass wir mit diesem Wahrzeichen ein Selfie machten. Du musst wissen, Rottnest Island ist bekannt für sein Quokka. Ein kleines flauschiges, sehr zutrauchliches Tierchen, dessen Art ich nicht definieren kann.
Jedenfalls machten wir uns auf die Suche nach diesem Tierchen, wurden kurze Zeit später auch schon fündig und versuchten vergeblich das gewollte Foto zu schießen. Zum Quokka laufen, hinlegen, Aufmerksamkeit erregen und Kameraknopf drücken. Klingt in der Theorie einfach, ist aber praktisch nicht allzu leicht umzusetzen, dass es letztendlich auch gut aussieht.
Nach 45 Minuten war es vollbracht und unsere Interviewer waren auch zufrieden.

Zahmes Quokka in Australien

Hier haben wir ein Selfie mit einem so süüüßen Quokka gemacht.

Für die „großen“ Bemühungen bekamen wir eine Aufwandsentschädigung von 50 $!
So leicht haben wir an diesem Tag einfach mal Geld verdient.
Das Beste kommt aber erst noch: Die Japaner haben das Ganze natürlich nicht umsonst gefilmt, ihr Material wird nach der Bearbeitung in Japan zur Primetime (20:15 Uhr) ausgestrahlt.

Backpacker Trip auf die Insel vor Australien

Wunderschön gewachsen – der Baum auf Rottnest Island.

Da wir also bald in Japan über den Bildschirm flackern solltet ihr gespannt sein, vielleicht ziehen wir bald um und ändern unsere Laufbahn Richtung Filmstar. Nach diesem spannenden Einstieg bestiegen wir unser Fahrrad und radelten los, umrundeten die Insel einmal zur Hälfte und hielten dabei mehrmals an, um die wunderschöne Landschaft zu fotografieren.
idyllische Landschaften in Australien

Wunderschöne, atemberaubende und idyllische Landschaft.

Zweimal machten wir eine längere Pause, um schnorcheln zu gehen. Dabei sah ich zwei Fisch-arten und eine Qualle.

Strand in Australien

Abwärts zum wunderschönen Strand.

Der Strand an dem wir pausierten, war menschenleer und das, obwohl eigentlich viele Touristen unterwegs waren. Glücklicherweise verliefen sich die Menschenmassen so extrem, dass uns oft auf mehreren Kilometern nur 2 – 3 Fahrradfahrer entgegen kamen.

Leere Straßen in Australien

Anders als in Berlin – hier sind die Straßen leeeeeeeer.

Dieser Aussichtspunkt hat mich besonders in seinen Bann gezogen, weil man von dort einen atemberaubenden Blick auf Wasser, Riff und Insel hatte.
Backpacker Aussichtpunkt

Das war der beste Aussichtspunkt auf unserem Backpacker Trip.

 

Bei unserem Mittagssnack machten wir Bekanntschaft mit mehreren Quokkas, die uns ziemlich nahe kamen und einer Rieseneidechse, die zum Glück nicht so zutraulich war.

Was sahen wir noch: den Pink Lake, ein See, der rosarot schimmert und den noch funktionierenden Leuchtturm, dessen Weg so schwer zu erklommen war, dass ich vom Fahrrad abstieg.

Backpacker Rucksack auf Reisen

Mit schwerem Backpacker Rucksack haben wir die Hügel auf der Insel bestiegen.

Abends, wir hatten noch reichlich Zeit bis uns die Fähre wieder Heim gebracht hat, haben wir uns noch ein Abendessen am Hafen gegönnt. Wobei ein Sub (Sandwich) herhalten musste, da Rottnest Island nichts anderes zu bieten hat.

Um nochmal zusammenzufassen: Rottnest Island hat sich wirklich gelohnt. Die Advice – von dem Mann, der uns die Tour verkauft hat – Fliegenspray zu kaufen und dieses, nachdem man sich mit Sonnencreme eingecremt hat, aufzutragen, war unglaublich hilfreich, denn Fliegen sind hier wirklich todeslästig. Die sind so penetrant und setzen sich auf deine Lippen, Augen und krabbeln in deine Ohren. Mit Fliegenspray hat sich die Anzahl von lästigen Fliegen auf eine minimiert. Nur zu empfehlen!!!
Der Preis für die Tour (85 $) war auch vollkommen okay. Diese Kombination kriegt man wirklich nirgendswo billiger und es lohnt sich.

Backpacker Tripp kostete natürlich Geld

Die Kosten für den Backpacker Trip waren es absolut wert! Immer wieder gerne 🙂

Rottnest Island ist einsam, idyllisch, besitzt Ecken, wo man die schönsten Bilder machen kann und beherbergt eines der süßesten freilaufenden Tiere der Erde. Schon alleine DAS, war es mir wert.

Liebe Grüße

Eure Vani

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Fremantle Backpacker

4. Unser Ausflug nach Fremantle in Australien

Hallo, einen wunderschönen guten Tag wünsche ich dir aus dem sonnigen Fremantle in Australien,

Unser erster Backpacker Ausflug!

hoffentlich hast du in Deutschland daheim auch so tolles Wetter wie wir Backpacker hier in Perth.  Wenn nicht, dann kommen hier jetzt ein paar aufmunternde Worte über unseren ersten Tagesausflug nach Fremantle.
Australien Backpacker Ausflug

So sieht eine Innenstadt in Australien aus. (Fremantle)

 Chris und ich sind an einem Sonntag nach unserem Putzdienst im Hostel auf zum Bahnhof und dann Richtung Fremantle gedüst.
Ich kann dir sagen, Fremantle ist eine echt schöne Stadt. Sie ist klein, dafür aber übersichtlich und mit allen überlebenswichtigen Shops gefüllt.
Fremantle Restaurant

Hier siehst du ein Restaurant in Fremantle.

Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist der Fremantle Market.
Fremantle Backpacker

Hier siehst du den Markt von Fremantle – eine echte Sehenswürdigkeit.

Du musst dir vorstellen, wir sprechen hier von einer großen Halle, in der kleine Stände aneinander gereiht sind, wo Essen, Schmuck, Kleider und  Ähnliches verkauft wird. Das Coole daran ist, wer Essen verkauft, bietet meistens auch Kostproben an, wovon man sich den Tag über sehr sparsam satt essen kann.
Markt Frementle Sightseeing Australien

Sieht aus wie auf den Märkten in Istanbul, nur, dass dieser hier ein Stück kleiner war.

Im „food court“ wurden zusätzlich frische Mahlzeiten angeboten. Neu war mir allerdings, dass jeder Stand seine Mahlzeiten auf einem Tresen präsentiert, sodass man sich ansehen kann, was man denn bestellen möchte. Eine sehr clevere Idee, da das die Hungrigen nicht nur anlockt, sondern auch zum Kaufen verlockt.
Ein Stand ist mir besonders hängen geblieben, da dieser etwas verkauft hat, was ich zuvor noch nie gesehen habe. Einen Kohleburger. Dort wurde zu dem Brötchen Kohle hinzugegeben. So sah es letzten Endes schwarz aus, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. Probiert habe ich ihn nicht, aber ich muss zugeben, er sah nicht allzu appetitlich aus. Ich will aber keinesfalls vorschnell urteilen. Wäre er nicht so teuer gewesen, hätte ich ihn mit Sicherheit gekostet.

 

Kennst du uns schon? Erfahre mehr über uns und warum wir in Australien sind.

 

Es gab ebenfalls ein Bereich, in dem ausschließlich Obst, Gemüse, Käse und frisches Fleisch angeboten wurde. Die Preise auf diesem Markt sind aber definitiv teurer als im Supermarkt, weswegen es keine Empfehlung ist, dort seinen Einkauf zu machen. Vor allem, wenn man Backpacker ist, denn Backpacker müssen ja immer sparen.
Eine Ausnahme gibt es jedoch, man kann Insider Informationen erhalten und umgeht diese teuren Preise. So wie wir. Abends kurz bevor der Markt seine Toren schloss, huschten wir noch einmal hinein und stopften uns die Taschen mit Obst und Gemüse voll, da diese stark runtergesetzt waren, weil die Verkäufer die liegengebliebenen Produkte loswerden wollten.
So haben wir beispielsweise Bananen –  für die wir im Supermarkt drei AU$ bezahlen müssen – für einen AU$ bekommen und für sechs Nektarinen ebenfalls nur einen AU$ bezahlt.
Nach dem Markt sind wir mit unseren Rucksäcken auf dem Rücken runter zum Hafen spaziert.
Backpacker Ausflug Australien

Riesenrad mitten in einem Park – auf dem Weg zum Hafen in Fremantle Australien.

Fremantle hat insgesamt zwei Häfen. Der eine Hafen ist ein kleinerer, hauptsächlich für Privatboote und für den Tourismus gedacht, der Zweite in Nord Fremantle nimmt schon eher die Größe des Hafens in Hamburg an. Dieser ist wirklich unglaublich riesig. Leider reichte uns die Zeit nicht, um nach Nord Fremantle zu gelangen, aber der kleine Hafen war auch sehr schön anzusehen.
Super Wetter am Hafen in Freementle

Hier siehst du den Hafen bei super Wetter in Fremantle.

Jetzt fragt ihr euch sicherlich, woher wir denn wissen können, dass der zweite Hafen Fremantles so überwältigend groß ist. Das hat uns der Ausblick aus der Bahn gezeigt. Ja, genau. Auf dem Weg von Perth nach Fremantle fährt man nämlich direkt am Hafen und dementsprechend auch am Indischen Ozean vorbei. Eine wirkliche traumhafte Kulisse, wenn ich das mit dem Bahnfahren in Deutschland vergleiche, wo man Tunnel, verdreckte Hochhäuser oder überfüllte Straßen sieht.
Hier landen die bösen Backpacker

Bevor wir Fremantle abends wieder verlassen haben, machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Fremantle Prison.

Das berühmteste Gefängnis in ganz Australien. Es erfüllt aber schon länger nicht mehr seinen eigentlichen Zweck, sondern dient vielmehr den Touristen als Museum.
Eine Führung konnten wir leider ebenfalls nicht mehr machen, da das Gefängnis schon geschlossen hatte. Einzig der Vorhof war noch geöffnet, wo wir ein bisschen in alten Zeiten herumstöberten.
Zu guter Letzt hat Fremantle auch noch einen sehr schönen Strand anzubieten. Dieser ist nie wirklich überfüllt, da er für die Bevölkerung Fremantles zu groß ist und sich Touristen eher andere Strände aussuchen. Es wird einem zwar nichts an Attraktionen geboten, dafür kann man sich hier perfekt entspannen.
Recht erschöpft vom langen Tag sind wir dann abens wieder nach Hause gefahren.
Vani
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Hier siehst du das Wohnzimmer im Hoste

3. Neues Hostel – Geld gespart

Seit dem 2.11.2015 sind wir nun schon in dem Hostel “International Backpackers”. Das Hostel befindet sich auf der Aberdeen Street, einer Nebenstrasse der William Street. Somit hat man nur einen kurzen Fußmarsch (ca zehn Minuten) vor sich, um in die Innenstadt zu gelangen. Für die etwas Fauleren gibt es quasi direkt vor der Haustür eine Bushaltestelle. Dort kann man mit einer der drei kostenlosen! Buslinien direkt ins Stadtzentrum fahren.

Wie spare ich die Miete im Hostel in Australien?

Da wir nach einigen Tagen im ersten Hostel beschlossen haben, ein Günstigeres zu suchen, um einwenig Geld zu sparen, packten wir uns einen Rucksack mit Proviant und klapperten an einem Tag fünf verschiedene Hostels ab. Unser Ziel war es, dort einen Job zu bekommen und dafür dann kostenlos dort zu wohnen. Wir hatten Glück, denn im Hostel “International Backpacker” waren genau zwei Stellen als “Cleaner” frei und wir entschieden uns nach einigen Überlegungen dazu, dort zu bleiben. Fünf Tage die Woche säubern wir nun also schon seit zwei Wochen das Hostel. Jeder von uns hat also zwei freie Tage pro Woche, die wir allerdings nicht gleichzeitig haben dürfen, da natürlich immer jemand sauber machen muss. Arbeitsstart ist morgens zwischen neun und zehn. In der Regel ist man nach ca. eineinhalb Stunden bis maximal zwei Stunden fertig.

Hostel von außen

Hier siehst du unser Hostel „International Backpacker“ von außen – ja hier in Australien ist es gerade hell und warm.

Es gibt zwei unterschiedliche Aufgabenbereiche die aufgeteilt wurden. Wir wechseln uns bei diesen immer ab, damit keine zu große Langweile aufkommt. 😛
Der Mop, mit dem wir den Boden wischen, ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Es ist sehr schwer, mit so einem Teil wirklich sauber zu machen und nicht einfach nur den ganzen Dreck zu verteilen.. 😀 Mittlerweile geht es aber immer besser, auch wenn mir ein “normaler” Wischmop immer noch lieber wäre.

Hostel Zimmer

Unser neues Zimmer im Hostel – was für eine inspirierende Wandfarbe.

Der Besitzer des Hostels, Michael, ist sehr nett. Durch ihn haben wir nicht nur unseren ersten Job als Putzen in seinem Hostel bekommen. Er hat uns auch gleich weiter vermittelt an einen Freund, der als Chefkoch in einem angesehenen Lokal direkt am “Belltower” arbeitet. Dieser suchte noch zwei Küchenhilfen und so bekamen wir auch gleich den zweiten Job. Mehr darüber gibt es bald in unserem nächsten Reiseblog Artikel 🙂

Job im Hostel spart die Miete

Mit diesem Job sparen wir uns die Miete im Hostel – es läuft!

Partyviertel in Perth, Australien.

Das Stadtviertel indem sich das Hostel befindet, heisst Norhtbridge und ist das Partyviertel in Perth. Genau das, hat man abends auch immer zu spüren bekommen. Vor allem Samstags und Sonntags war es extrem, da sich direkt unter dem Hostel ein Club befindet. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass man ohne Ohrenstöpsel nicht gerade gut schläft zumindest nicht bis die Musik gegen zwei Uhr ausgeht. (Bei meinem Glück befand sich mein Zimmer auch noch direkt über der Tanzfläche. Deswegen vibrierte teilweise mein ganzes Bett wegen dem Bass 😛 – gratis Massage
Jedoch hatte es auch ein paar Vorteile, direkt im Partygebiet zu wohnen. Unser Hostel bekam jeden Mittwoch einen Gutschein über 1 0 0 Dollar!! für einen kleinen Club genannt “Mustang”. Also gab es jeden Mittwoch kostenlose Getränke und seien wir mal ehrlich, wer freut sich nicht über Freibier?!

Schatten in Australien im Hostel

Schatten dringend benötigt. Kann man sich in Deutschland zu Weihnachten gar nicht vorstellen.

Die Küche ist recht geräumig, jedoch ist die Ausstattung nicht gerade gut. Die Pfannen sind alle schon sehr mitgenommen und an Besteck, vor allem an Gabeln und Messern mangelt es. Am nervigsten, vor allem für uns als Putzen, ist es, dass die meisten Leute zu faul sind ihr benutztes Geschirr selbst abzuwaschen.

Austattung Küche im Hostel

Praktische und große Fächer in der Küche – aber leider schlechte Pfannen und kaum Besteck.

Es gibt dort auch einen gemütlichen Balkon, wo man sich abends immer gut mit anderen Leuten unterhalten kann und so auch schnell Freunde findet und andere Backpacker kennen lernt. Generell kann man sagen, dass die Atmosphäre dort sehr familiär ist, jeder kennt jeden, da es nicht viele Zimmer gibt. Daher ist gute Laune dort eigentlich immer vorhanden und es wird viel gelacht.

Zwei Zimmer teilen sich ein Bad im Hostel – super!

An den Zimmern gibt es nichts auszusetzen, ausser evtl. an einigen Matratzen, die teilweise schon sehr durch gelegen waren. Sehr praktisch ist, dass quasi immer zwei Zimmer ein eigenes Badezimmer zusammen haben. Im Vergleich zu anderen Hostels, wo es nur einen großen Waschraum gibt, ist das schon sehr komfortabel, da man nicht immer durch das ganze Hostel rennen muss um zu duschen.

Ein eigenes Bad ist Luxus

Endlich teilen sich nur noch zwei Zimmer im Hostel ein Bad / WC.

Fazit – neues Hostel neues Glück & Geld gespart.

Das Hostel “Backpackers International” ist vor allem für Leute zu empfehlen, denen es nichts ausmacht, wenn nicht immer alles 100% sauber ist und einem auch mal die eine oder andere Kakerlake über den Weg laufen kann. Man lernt dort sehr gute Leute kennen und fühlt sich schnell wohl. Ein weiterer Vorteil ist, dass es sich sehr Nahe an der Stadt befindet und man somit schnell überall hinkommt. (Ich hatte einen Fußweg von ca 20 Minuten zur Arbeit).
Jedoch sollte einem klar sein, dass man am Wochenende nicht wirklich früh ins Bett gehen kann, wegen der wirklich lauten Musik, die von unten hochdröhnt.

Bis Bald

Chris

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Hostel gebucht aus Deutschland

2. Unsere Ankunft im Hostel in Perth, Northbridge Australien

 

Hallo lieber Leser, wir laden dich ein das Resumé der ersten Tage in Perth im Hostel „Britannia on William“  zu lesen. Falls das der erste Artikel ist den du in unserem Reiseblog ließt, empfehlen wir dir mit dem ersten Artikel zu beginnen 🙂

Die ersten Tage in Australien – Ankunft in Perth

Die ersten vier Tage unserer Zeit in Australien verbrachten wir im Hostel Britannia on William und abschließend mal eine kleine Zusammenfassung, wie es Christoph und mir dort gefallen hat.

Hostel in Perth Australien für Backpacker

So wunderschön sah unser erstes Hostel in Perth in Australien aus.

Die Anfahrt zu unserem ersten Hostel.

Nach unserem sehr langen Flug nach Australien waren wir ziemlich erschöpft und mussten dennoch eine 1-stündige Busfahrt auf uns nehmen, um zu diesem Hostel zu gelangen. Idealerweise hielt der Bus direkt an der Straße, in der wir unsere Unterkunft finden sollten.

Hostel gebucht aus Deutschland

Wir hatten das Hostel bereits von Deutschland aus gebucht, um nicht überfordert oder obdachlos zu sein am Anfang unserer Reise.

Unser einziges Problem: wir wussten nicht, WIE lang diese Straße wirklich war und da sich zwischendrin eine große Kreuzung befand, dachten wir, die Straße endet dort.

So dauerte es nochmal eine halbe Ewigkeit, bis wir endlich unsere Rucksäcke ablegen konnten.

Die ersten Eindrücke im Hostel in Australien.

Die ersten Emotion beim Anblick unseres Zimmers? Schock…

Es entsprach einem 3x2m breiten und geschätzten 4m hohem Zimmer, ohne Fenster!

Die vorhandenen Möbelstücke waren ein Hochbett und ein kleines Tischchen. Frische Bettwäsche war bereits aufgezogen und ein Standventilator sollte „frische“ Luft spenden.

Klingt vielleicht alles sehr dramatisch, mit der Zeit hat man sich aber immer mehr an die Umstände gewöhnt und fing an, sich wohlzufühlen.

Doppelstockbett im Hostel

Hier siehst du das bequeme und wenig Privatsphäre bietende Doppelstockbett im Hostel.

Die Gemeinschaftsbäder waren rund um die Uhr leer, sehr geräumig, gut durchlüftet und sauber. In meinen Augen ideal waren die verschließbaren Duschen, dies gab einem das Gefühl von Privatsphäre.

Duschen im Hostel

Sehr saubere und vor allem abschließbare Duschen. Endlich Privatsphäre!!!

Auch mit der Küche konnte man mehr als zufrieden sein. Es gab unzählige Herde, zwei Ofen, Toaster, mehrere Wasserkocher und Kühlschränke sowie eine Tiefkühltruhe. Zu den Essenszeiten wurde es in der Küche immer recht voll, aber warten musste man deshalb noch lange nicht.

Es kam auch mal dazu, dass man mit anderen Backpackern in Kontakt trat und Informationen austauschte. Rückblickend war dies aber wirklich eine Rarität.

Saubere Hostel Küche

Eine saubere und gut ausgestattete Küche – hoffentlich wird das in jedem Hostel so sein.

Das W-Lan im Hostel war ziemlich schlecht, aber da Chris und ich uns sehr schnell einen australischen Handyvertrag besorgt hatten, waren wir darauf glücklicher Weise nicht mehr angewiesen.

Der Wlan Empfang war am besten im Innenhof

Das war der WLAN Innenhof in unserem ersten Hostel in Perth.

Der Innenhof, den ihr hier sehen könnt, wurde ausschließlich dazu benutzt, um im Internet zu surfen, da sich dort die Wi-Fi Station befand. Interaktive Kommunikation gleich null.

Fazit – Der Beginn unserer Australien Reise und das erste Hostel!

Alles in allem ist das Britannia on William eine Empfehlung wert. Unser Doppelzimmer, dass wir schon vorab in Deutschland über Hostelworld gebucht hatten, diente „hervorragend“ dazu, unseren Jetlag zu verarbeiten. Hervorragend steht deshalb in Anführungsstrichen, weil wir aufgrund des fehlenden Fensters bis mittags 13:00 Uhr schlafen konnten. Wir wussten nicht, wann Tag und wann Nacht ist.

So kam es sogar einmal dazu, dass wir nachts um 3:00 Uhr aufwachten und durch die Zeitumstellung, die unser Handy komischerweise ignoriert hatte, dachten, es wäre später Nachmittag. Erst als wir auf dem Weg zum Gemeinschaftsbad an einem Fenster vorbei liefen und sahen, dass es draußen stockdunkel war, ging uns ein „Licht“ auf.

Falls ihr also die ersten Tage in Australien damit verbringen wollt, euren Jetlag auszukurieren, sucht euch ein Einzelzimmer, aber bitte mit Fenster!

Preislich liegt das Hostel im guten Mittelfeld, es ist etwas teurer, dafür wird einem aber auch eine Menge geboten. Die Lage ist perfekt, da Innenstadt, Supermarkt und Bahn- und Busstation nur einen Katzensprung entfernt sind.

Es war ein willkommener Start in Perth!

Viele liebe Grüße aus dem kleinen aber feinen Hostel in Australien,

Vanessa.

 

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Das letzte Essen im Flugzeug

1. Start – Frankfurt -> Singapur, Singapur -> Perth

Hallöchen lieber Leser,

hier in unserem Reiseblog berichte ich von meiner Reise durch Australien. In meinem ersten Blogeintrag kannst du lesen, wie alles angefangen hat. Ausgangspunkt unserer Australienreise war der Flughafen in Frankfurt, los gehts:

Wir sind gut in Perth angekommen.

Insgesamt sind wir 17h geflogen. Die ersten 12 Stunden haben wir im A380 verbracht. Der Service dort ist erstklassig.
Gleich zu Anfang bekam man einen angefeuchteten warmen Lappen gereicht. Sowohl Chris als auch ich hatten keine Ahnung, was man damit machen soll.
Da die anderen Passagiere sich den Lappen in den Nacken legten oder sich damit das Gesicht rieben, taten wir dies ebenfalls.

Da der dritte Passagier in unserer Reihe fehlte, hatten wir das riesen Glück, dass dieser Platz den ganzen Flug über leer blieb.

Während des Fluges konnte man Filme schauen, Spiele an einer “Konsole” spielen oder x-beliebige Sprachen lernen.
Das Personal war immer nett und freundlich. Non-stop wurden Getränke nachgereicht und Snacks serviert.

Leckeres Essen im Flug von Frankfurt an

Hier seht ihr mal eine Auswahl der Snacks, an denen man sich uneingeschränkt bedienen durfte!

Die erste große Mahlzeit war unser “Mittag”.
Es gab geräucherten Lachs in Weißweinsauce mit Kartoffeln und Gemüse. Dazu ein Brötchen, ein Salat mit kaltem Lachs und Goudakäse.

Reise nach Australien

Kalter Lachs im Flugzeug auf dem Weg nach Australien.

Das geilste war aber immer noch das Dessert, ein großes Magnum Eis – white!

Eis im Flugzeug als Desert

Purer Luxus – Eis im Flugzeug.

Zwei Stunden vor der Landung (05:10), wo wir endlich mal ein bisschen Schlaf fanden, gingen die Lichter an und die nächste große Mahlzeit wurde serviert.

Mahlzeit vor der Landung im Flugzeug

Die 2te große Mahlzeit – 2 Stunden vor der Landung

Dies war unser “Frühstück” (Eirolle mit Pilzen und Geflügelwurst, dazu Kartoffeln, Obst und Joghurt)
In Deutschland war es zu dieser Zeit 22:00Uhr. Ihr könnt euch also vorstellen, wie mein Magen und Kopf die Welt nicht mehr verstanden.

Landung in Singapur

Nach der erfolgreichen Landung in Singapur – die übrigens kein anderes Flugzeug hätte besser hinkriegen können – ging es für uns zum nächsten Gate …das laut Anzeigetafel schon geschlossen hatte!!!
Es lief aber alles glatt, unser Gepäck und mein Backpacker Rucksack wurden automatisch verladen und wir wurden ohne Probleme reingelassen.
Auch hier wieder schenkte uns Gott seinen Segen: das Flugzeug war ziemlich leer, sodass wir uns Sitze in der ersten Reihe ergatterten.
(Da wo sonst immer nur die Schwangeren sitzen dürfen ;P)
Noch besser war aber, dass hinter uns niemand saß und wir uns dadurch lang machen konnten.

Lange Flugzeit bis nach Australien.

Der nächste 5-stündige Flug wartete auf uns. Eingeleitet wurde das Ganze wieder einmal durch eine Mahlzeit.

Das letzte Essen im Flugzeug

Die letzte Mahlzeit vor der Landung in Australien.

Angeblich war das ein “Frühstück”.
Ich habe es jedenfalls nicht durchgehalten und mich auf die Früchte gestürzt. Der Rest (Nudeln mit Hühnchen in Sojasauce) musste unangerührt bleiben. ?

Liebe Grüße

Vanessa

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Australien Backpacker Rucksack Ratbeger

Vorbereitungen Australien Reise

Hier findest du eine kleine Checkliste mit Sachen die du definitiv vor deiner Australien Reise besorgen und erledigen solltest. Vielen Dank Anika für die Liste:

Checkliste Backpacker

Weitere Infos auf Anikas Webseite (Link über der Checkliste)

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